Der Preis der Gestalttheorie-Vereinigung ist nach Wolfgang Metzger benannt, einem Schüler von Max Wertheimer und einer der führenden Persönlichkeiten der zweiten Generation der Berliner Gestaltschule. Er wird für innovative wissenschaftliche Arbeiten verliehen, die zur Erforschung oder Anwendung der Gestalttheorie in den Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie weiteren Fachbereichen beitragen.
Seit 1999 wird der Wolfgang-Metzger-Preis vom Vorstand der GTA auf Basis einer internationalen öffentlichen Ausschreibung und der Bewertung durch ein weltweit tätiges wissenschaftliches Komitee vergeben, die im Rahmen eines Blind-Review-Verfahrens eingereichte Publikationen begutachten.